Sie alle widmeten sich eifrig dem, was für sie als Gemeinde wichtig war:

Sie ließen sich von den Aposteln unterweisen, sie hielten in gegenseitiger Liebe zusammen, sie feierten das Mahl des Herrn, und sie beteten gemeinsam.

(Apostelgeschichte 2, Vers 42)

 

 

Glaube ist lebendig.

Der Glaube, in den unsere Kinder hinein getauft werden, will gelebt werden.

Dabei ist uns wichtig: Unsere Kirche soll keine fremde Heimat sein.

 

Kinder und Jugendlichen sollen Vertrautheit mit dem Glauben und den Traditionen unserer Kirche gewinnen.

Aus diesem Grund ist der regelmäßige Gottesdienstbesuch ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zur Konfirmation.

 

 

Verstehst du auch was du liest?

(Apostelgeschichte 8, Vers 30)

 verstehstdu

 

Wer eine Entscheidung trifft sollte wissen, worum es geht.

Auch wenn der Konfirmandenunterricht etwas anderes als der Religionsunterricht in der Schule ist, es gehört dazu, dass Kinder und Jugendliche sich in Dingen des Glaubens auskennen. Wir wollen wesentliche Inhalte des Glaubens gemeinsam erarbeiten.

 

Statt darüber zu reden wollen wir es gemeinsam erleben.

Der Konfirmandenunterricht bietet Raum um gemeinsam die grundlegenden Texte unserer Tradition kennenzulernen, zu beten und zu singen. Wir wollen Gemeinschaft erleben, dazu zählt auch eine obligatorische Konfirmandenfreizeit im Hauptkonfirmandenjahr.